Hinweis zur Expedition Peace:
Diese Motorradtour durch die Ukraine wird erst nach dem Ende des Krieges durchgeführt.
Wir haben alle Russland-Reisen eingestellt und uns bewusst entschieden, die Ukraine nach dem Krieg zu unterstützen. Diese Reise soll nicht nur ein Offroad-Abenteuer sein, sondern einen Beitrag zum Wiederaufbau leisten. Mit jedem Teilnehmer fördern wir den lokalen Tourismus, schaffen Einkommen für die Menschen vor Ort und bringen gezielt Hilfsgüter mit.
Erlebe die Ukraine auf einer einzigartigen 14-tägigen Offroad-Motorradtour.
Unerschlossene Offroad-Strecken, kulturelle Sehenswürdigkeiten und der Besuch von Städten, die zum Symbol des Widerstands und der Wiedergeburt nach dem Krieg geworden sind. Tauche ein in die unvergessliche Kultur der westlichen Ukraine und in Regionen wie Lwiw, die Karpaten und Kamjanez-Podilskyj, in denen die Einwohner ihre Traditionen seit Jahrhunderten bewahren. Irpin, Butscha und Hostomel – sowie weitere Städte, die die Besatzung überlebt und sich dank des Heldentums ihrer Bewohner wieder aufgebaut haben.
Wir fahren durch die Karpaten, Lwiw, Kamjanez-Podilskyj, wo Traditionen von Generation zu Generation weitergegeben werden, und dann weiter nach Irpin, Butscha und Hostomel, wo noch vor kurzem gekämpft wurde. Diese Orte sind Symbole des Widerstands und der Wiederherstellung geworden, und wir werden sie so sehen, wie sie wirklich sind – ohne Filter, ohne Übertreibungen, aber mit tiefstem Respekt.
Diese Tour ist perfekt für alle, die nicht nur ein Offroad-Abenteuer auf dem Motorrad suchen, sondern auch die Gelegenheit nutzen möchten, eines der größten Länder Europas – die Ukraine – zu entdecken. Dich erwarten wechselnde Landschaften – von den wilden Berg- und Steppenpfaden der Karpaten bis hin zu historischen Städten und Regionen, die erst kürzlich von den Folgen des Krieges gezeichnet wurden.
Unsere Route führt uns durch Nationalparks, authentische Dörfer, mittelalterliche Festungen und moderne Städte. Wir werden gleichzeitig in zwei Zeitepochen reisen: in das mittelalterliche Erbe der Ukraine und in das Land der jüngsten und brutalsten Kriege Europas.
Abfahrt aus Tübingen, erster Halt in Prag
Übernachtung: Hotel in Prag
Unsere Expedition Peace beginnt in Deutschland. Die ersten Kilometer unserer Offroad Tour führen uns noch über asphaltierte Straßen – eine ruhige Einstimmung auf das, was uns in den kommenden zwei Wochen erwartet. Wir passieren München und lassen die Alpenausläufer hinter uns, bevor wir am späten Nachmittag in Prag eintreffen. Hier, in einer Stadt, die seit Jahrhunderten Kreuzungspunkt europäischer Kulturen ist, beziehen wir unser erstes Quartier. Der Abend ist geprägt von einem gemeinsamen Willkommensessen in einem traditionellen Prager Gasthaus, bei dem sich die Teilnehmer der Motorradreise kennenlernen und wir die kommenden Etappen besprechen. Ein erstes Briefing führt uns in die Philosophie der Expedition ein: Eine Motorradreise, die nicht nur auf spektakuläre Landschaften setzt, sondern den tiefen Einblick in ein Land gewährt, das zwischen Vergangenheit und Zukunft steht.
Mittelalterliches Zentrum Polens
Übernachtung: Hotel in Krakau
Nach einem entspannten Frühstück in der Altstadt von Prag beginnt die nächste Etappe unserer Motorradreise. Über die Weiten Böhmens und Schlesiens rollt unser Offroad Abenteuer gegen Süden. Noch sind wir auf gut ausgebauten Straßen unterwegs, doch das Gefühl der bevorstehenden Expedition wächst mit jedem Kilometer.Am Nachmittag erreichen wir Krakau. Die Stadt mit ihren jahrhundertealten Universitäten und ihrer prunkvollen Architektur wirkt wie eine lebendige Erinnerung an das Goldene Zeitalter Mitteleuropas. Nach dem Einchecken unserer Gruppe nehmen wir uns Zeit für einen Spaziergang durch die historische Altstadt. Per pedes durchqueren wir das jüdische Viertel Kazimierz und werfen einen Blick auf die Wawel-Burg. Am Abend lassen wir diesen Reisetag bei einem typisch polnischen Abendessen ausklingen – ein weiterer Schritt auf unserem Weg in Richtung Ukraine.
Grenzüberquerung und erstes Eintauchen in die Ukraine
Übernachtung: Authentisches Hotel in Lwiw
Die Motorradreise nimmt heute eine besondere Wendung. Früh am Morgen machen wir uns auf den Weg Richtung Osten – zur Grenze der Ukraine. Unsere Offroad Tour wird zur echten Expedition, denn ab heute beginnt das Abenteuer in einer anderen kulturellen Welt.Hinter Przemysl öffnet sich die Landschaft: weite Felder, kleine Dörfer, Spuren der sowjetischen Vergangenheit. Auf unseren Motorrädern lassen wir die EU hinter uns und tauchen in eine Ukraine ein, die im Aufbruch ist.Am Nachmittag erreichen wir Lwiw – eine Stadt voller Geschichte und kultureller Vielfalt. Der Abend führt uns in das berühmte Restaurant Kryjivka, dessen Eingang nur Eingeweihte finden. Das Interieur erinnert an ein Partisanen-Versteck, die Geschichten an diesem Ort spiegeln den Freiheitskampf der Ukraine wider. Ein symbolischer Start für unsere kommende Abenteuerreise durch das Herz des Landes.
Altstadt, Restaurant „Kryjivka“, Aussichtspunkte
Übernachtung: Hotel in Lwiw
Der heutige Tag ist ganz der Erkundung von Lwiw gewidmet. Unsere Motorradreise startet mit einem Spaziergang durch die gepflasterten Straßen der Altstadt. Wir besuchen den Lytschakiwski-Friedhof, auf dem viele bedeutende Persönlichkeiten der Ukraine ruhen, und bestaunen das prächtige Opernhaus von Lwiw, eines der schönsten in Europa.
Neben architektonischen Highlights werden wir auch die besondere Kaffee- und Bierkultur Lwiws entdecken. Diese Stadt zeigt, wie vielfältig die Abenteuerreise durch die Ukraine sein kann – von historischen Denkmälern bis zur lebendigen Gegenwart. Am Abend genießen wir die Atmosphäre der Stadt, bevor wir am nächsten Tag unsere Offroad Tour in die Karpaten antreten.
Offroad beginnt! Bergpässe und Felsenfestung
Übernachtung: Camping in den Karpaten
Mit den ersten Sonnenstrahlen verlassen wir Lwiw und lassen das urbane Leben hinter uns. Die Straße wird schmaler, die Landschaft rauer. Bald schon endet der Asphalt, und unsere Motorradreise nimmt ihren wahren Anfang. Die Maschinen werden auf die Probe gestellt, als wir steile Pisten erklimmen, durch schlammige Senken fahren und Flüsse durchqueren. Jeder Kilometer dieser Offroad Tour fordert Konzentration und Präzision am Lenker.Das Ziel des Tages ist die Felsenfestung Tustan. Einst als Grenzposten und Zollstation errichtet, zeugen die Ruinen dieser mittelalterlichen Anlage von der strategischen Bedeutung dieses Ortes. Wir schlagen unser erstes Camp in den Karpaten auf – ein einfaches Lager unter freiem Himmel, wo das Knistern des Feuers und die Stille der Wälder den Ton angeben. Für alle Teilnehmer wird an diesem Tag klar: Dies ist mehr als eine Motorradreise, dies ist eine echte Abenteuerreise durch die wilde Natur der Ukraine.
Das größte Bergsee der Ukraine
Übernachtung: Wildcamping am See
Der sechste Tag führt uns tiefer in die Karpaten. Unsere Motorradreise wird heute zur echten Herausforderung. Unsere Motorräder winden sich über alte Forstwege, die von Wurzeln durchzogen und vom Regen ausgewaschen sind. Die Route verlangt Fingerspitzengefühl, der Umgang mit dem Bike im Gelände wird zur Selbstverständlichkeit. Hier zeigt sich, warum diese Abenteuerreise nicht für Anfänger gedacht ist.
Am Nachmittag erreichen wir den Synewyr-See, das „blaue Auge der Karpaten“. Eingebettet zwischen steilen Berghängen, ist dieser Ort von einer fast mystischen Aura umgeben. Wir richten unser Camp direkt am Ufer ein, kochen über offenem Feuer und lauschen den Geschichten eines lokalen Rangers, der uns über die Legenden und die ökologische Bedeutung dieser Region berichtet. Ein weiterer Tag unserer Offroad Tour, der Natur und Geschichte vereint.
Authentisches Bergdorf, das von der Zeit unberührt scheint
Übernachtung: Traditionelle Huzulen-Holzhütte
Kolotschawa ist eines der authentischsten Dörfer der Karpaten, bekannt für seine gut erhaltenen historischen Gebäude und seine tiefe Verwurzelung in den Traditionen der Huzulen. Unsere Motorradtour führt uns heute in diese abgelegene Region, in der die Zeit stehen geblieben scheint.Hier erwartet uns eine Führung durch ein Freilichtmuseum, das das Leben in der Region über Jahrhunderte hinweg dokumentiert. Wir haben die Möglichkeit, handgefertigte Souvenirs direkt von lokalen Handwerkern zu kaufen und dabei die kulturelle Vielfalt der westlichen Ukraine zu erleben.
Am Abend genießen wir ein traditionelles Huzulen-Abendessen, während wir den Geschichten der Einheimischen lauschen. Ein eindrucksvoller Tag, der beweist, dass eine Motorradtour nicht nur Abenteuer, sondern auch echte Begegnungen und kulturelle Erlebnisse bietet.
Hochgebirgsseen, alpine Landschaften, herausfordernde Offroad-Pässe
Übernachtung: Wildcamping auf 1.500+ m Höhe
Heute steht einer der anspruchsvollsten, aber auch spektakulärsten Abschnitte unserer Motorradtour an. Wir verlassen Kolotschawa und fahren auf steilen, steinigen Trails Richtung Swydowez-Gebirge, das als eine der schönsten alpinen Landschaften Osteuropas giltUnsere Motorräder kämpfen sich über enge Pfade, Bäche und Almwiesen bis auf über 1.500 Meter Höhe. Ziel ist der versteckte Dohiazka-See, ein hochalpines Gewässer, das uns mit seiner Einsamkeit und unberührten Natur belohnt. Hier schlagen wir unser Camp auf – ein wildes, authentisches Erlebnis mitten in den Bergen.Dieser Tag zeigt einmal mehr, warum unsere Motorradtour zu den intensivsten und eindrucksvollsten Abenteuerreisen in Europa gehört.
Historische Eisenbahnbrücken und der Weg zum höchsten Berg der Ukraine
Übernachtung: Gemütliche Berghütte in Worochta
Der neunte Tag unserer Motorradtour bringt uns langsam zurück in die Zivilisation. Nach einer langen Abfahrt vom Swydowez-Kamm rollen wir auf unseren Enduros in das charmante Städtchen Worochta. Die Fahrt führt durch malerische Täler und vorbei an kleinen Dörfern, die noch den traditionellen Charme der Karpaten bewahren.Worochta ist bekannt für seine imposanten Viadukte – historische Eisenbahnbrücken aus der Habsburger Zeit, die wie steinerne Bögen die Landschaft überspannen. Am Nachmittag bleibt Zeit zur freien Verfügung: Wer möchte, kann den lokalen Markt besuchen oder sich auf einen kurzen Hike zur Howerla, dem höchsten Gipfel der Ukraine, machen – ein idealer Abstecher für alle, die das Abenteuer abseits der Motorradtour zu Fuß fortsetzen möchten.
Am Abend genießen wir die gemütliche Atmosphäre einer traditionellen Berghütte und lassen die Eindrücke der letzten Tage Revue passieren. Dieser Reisetag zeigt einmal mehr, wie vielfältig und kontrastreich eine Motorradtour sein kann.
Mittelalterliche Burgen und spektakuläre Schluchten
Übernachtung: Hotel in Kamjanez-Podilskyj
Heute tauchen wir in die mittelalterliche Geschichte der Ukraine ein. Wir erkunden die Burgen von Kamjanez-Podilskyj und Chotyn, die zu den eindrucksvollsten Festungsanlagen Osteuropas zählen. Danach fahren wir mit unseren Bikes durch die Serpentinen des Dnister-Canyons, wo uns spektakuläre Ausblicke erwarten. Diese Etappe unserer Motorradtour Peace zeigt uns, wie eng Geschichte und Natur in diesem Land miteinander verwoben sind.
Legendäre Hauptstadt, Geschichte in jeder Straße
Übernachtung: Hotel in Kyjiw
Nach Tagen intensiver Offroad-Etappen in den abgelegenen Karpaten erreichen wir Kyjiw, die Hauptstadt der Ukraine. Schon bei der Einfahrt auf unseren Motorrädern wird klar: Kyjiw ist keine gewöhnliche Metropole. Diese Stadt lebt, kämpft und erfindet sich immer wieder neu – und wir sind mittendrin.
Unsere Bikes gleiten entlang des Dnipro-Ufers vorbei an Denkmälern und moderner Architektur, während die goldenen Kuppeln der Kathedralen in der Sonne glänzen. Die ersten Stunden widmen wir dem historischen Zentrum. Wir besuchen den Majdan Nesaleschnosti, den Unabhängigkeitsplatz, an dem die Ereignisse der Maidan-Revolution ihren Lauf nahmen. An den Gedenkstätten für die „Himmlische Hundertschaft“ legen wir eine Pause ein – ein Moment des Gedenkens und des Respekts.
Am zweiten Tag dieser besonderen Motorradtour tauchen wir noch tiefer in die Geschichte der Stadt ein: Wir besichtigen die berühmte Kyjiw-Petschersk-Lawra, das Höhlenkloster, das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. In seinen unterirdischen Gängen herrscht eine andächtige Stille, die uns die Spiritualität und jahrhundertealte Geschichte spüren lässt. Von den Aussichtspunkten aus genießen wir den Blick über die Stadt und den mächtigen Dnipro.
Doch Kyjiw zeigt uns auch seine Wunden. Auf unserer Motorradreise erkunden wir die Außenbezirke – Swjatoschyn, Trojeschtschyna und andere Viertel, die während der Belagerung Kyjiws schwer umkämpft waren. Zerstörte Gebäude, Einschusslöcher in Fassaden, Mahnmale für die Gefallenen – die Spuren des Krieges sind allgegenwärtig. Der Tag endet mit einem gemeinsamen Abendessen in Podil oder bei einem Spaziergang entlang des Flusses, wo wir die Eindrücke auf uns wirken lassen. Kyjiw als ein bedeutender Abschnitt unserer Offroad-Motorradtour Peace bleibt unvergesslich – als Stadt des Überlebens, der Helden und des Wandels.
Ehemalige Kampfzonen, zerstörte Stadtviertel, Gedenkstätten
Übernachtung: Hotel
Wir besuchen die zerstörten, aber wiederaufgebauten Städte Irpin, Butscha und Hostomel, hören die Geschichten der Einheimischen und erleben hautnah, wie sich die Ukraine aus den Ruinen erhebt.
Irpin – Die Stadt des Widerstands.
Irpin wurde im 19. Jahrhundert gegründet und war einst eine beschauliche und übersichtliche Vorstadt von Kyjiw, bekannt für ihre grünen Parks und Erholungsgebiete. Eine Stadt, die 2022 weltweite Bekanntheit erlangte. Sie war einer der Hauptschauplätze der russischen Invasion in den ersten Kriegswochen und wurde durch massive Zerstörungen und heldenhaften Widerstand geprägt. Hier führten die ukrainischen Verteidiger erbitterte Kämpfe, um die russischen Streitkräfte am Vormarsch auf Kyjiw zu hindern. Besonders die Irpin-Brücke, die gesprengt wurde, um den Feind aufzuhalten, ist ein zentrales Symbol des Widerstands. Wir mit der Motorrad-Expedition PEACE fahren entlang ehemaliger Frontlinien und erkunden zerstörte Gebäude sowie das Stadtzentrum. Diese Etappe unserer Motorradtour zeigt uns die harte Realität des Krieges. Es gibt genügend Zeit, um mit Einheimischen zu sprechen und Berichte aus erster Hand zu hören.
Butscha – Ort der Tragödie und des Gedenkens
Eine kleine Stadt, die für immer mit einer der schlimmsten Kriegsverbrechen der modernen Zeit verbunden ist. Butscha war einst ein ruhiger Vorort mit einer engen Verbindung zur Natur. In den letzten Jahrzehnten entwickelte sie sich zu einer beliebten Wohngegend. Die Massaker von Butscha: Im März 2022 wurden nach dem Abzug russischer Truppen Hunderte ermordete Zivilisten gefunden. Diese Ereignisse haben das internationale Bild des Krieges stark geprägt, an welchen wir mit unserem Offroad-Tross Halt machen. Am Massengrab der Kirche St. Andreas legen wir eine Gedenkminute ein und durchqueren die zerstörten Wohngebiete in Richtung Hostomel.
Wir kehren in ein lokales Restaurant ein, wo wir typische ukrainische Spezialitäten wie Borschtsch und Wareniki genießen und die Erlebnisse des Vormittags reflektieren und mit unseren ukrainischen Freunden besprechen.
Unsere Route führt weiter nach Hostomel, einer Stadt, die durch den Angriff auf ihren Flughafen weltweit Schlagzeilen machte, da der Flughafen Antonow (Hostomel) eines der ersten Angriffsziele Russlands war. Hier landeten russische Fallschirmjäger, um eine Brücke für weitere Truppen einzunehmen. Hier wurde das größte Frachtflugzeug der Welt – die legendäre Antonow An-225 "Mriya" – zerstört. Ein Symbol für den Verlust, aber auch für den Wiederaufbau der Ukraine.
Ein Tag, der uns deutlich vor Augen führt, warum diese Motorradreise mehr ist als nur ein Abenteuer. Es ist eine Reise durch die Geschichte und den Widerstand eines Landes.
Unser letzter Tag der Motorradtour Expedition Peace führt uns ins „Ukrainische Dorf“, ein traditioneller Ethnokomplex nahe Kyjiw. Hier verabschieden wir uns von der intensiven Offroad-Reise mit einem Moment der Ruhe und Reflexion. Zwischen alten Holzhäusern und Werkstätten erleben wir noch einmal die Ursprünglichkeit der ukrainischen Kultur, die wir auf dieser Motorradreise so intensiv erfahren durften.
Wir nehmen an kleinen Handwerksvorführungen teil, probieren uns im Brotbacken und lernen, wie tief verwurzelt die Traditionen dieses Landes sind. Ein gemeinsames Abschiedsessen unter freiem Himmel bildet den emotionalen Abschluss der Tour. Bei Borschtsch, Wareniki und Livemusik lassen wir die letzten zwei Wochen Revue passieren und feiern die neuen Freundschaften, die auf dieser Motorradtour entstanden sind.
Am Abend genießen wir gemeinsam ein letztes Abendessen unter freiem Himmel. Borschtsch, Wareniki und Livemusik begleiten uns, während wir die vergangenen Tage reflektieren. Es ist eine letzte Gelegenheit, die Eindrücke dieses Offroad-Abenteuers zu teilen, bevor jeder seine Heimreise antritt.
Unsere Motorradreise durch die Ukraine war mehr als nur eine Tour. Es war ein echtes Abenteuer – geprägt von Herausforderungen, bewegenden Begegnungen und tiefem Respekt vor einem Land im Wandel. Ein würdiger Abschluss einer Motorradtour, die uns verändert hat.
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